Pilzerkrankungen der Haut sind nicht immer sofort zu erkennen. Zwar gibt es einige Symptome und Anzeichen, die in der Regel darauf schlussfolgern lassen, doch treten diese in der Regel erst dann auf, wenn die Erkrankung sich in einer fortgeschrittenen Phase befindet. Aus diesem Grund spricht man bei solchen Erkrankungen auch von einer schleichenden Gefahr. Wie gefährlich eine solche Erkrankung sein kann, dass hängt wiederum auch immer von dem jeweiligen Erreger ab. Um einmal zu zeigen, wie eine solche Erkrankung von statten gehen kann, soll im anschließenden Teil des Textes einmal ein Beispiel näher betrachtet werden.

Von der Infektion bis zur Erkrankung

Wie bereits erwähnt verlaufen Pilzerkrankungen in der Regel schleichend. Das heißt, der genaue Zeitpunkt der Infektion kann oftmals nicht genau bestimmt werden, was die Suche nach der direkten Ursache deutlich schwieriger macht. In den meisten Fällen handelt es sich hier um sogenannte Schimmelpilze, die sich in den heimischen Räumlichkeiten in den Wänden eingenistet haben. Solche Pilzkulturen befallen jedoch nicht nur die Haut, was in gewisser Weise ein Vorteil sein kann. Sie zeigen schon im Vorfeld verschiedene Symptome, die auf eine Pilzerkrankung hindeuten können. Hat man sich mit einem Pilz infiziert, so wird man körperlich erst einmal keine Veränderung feststellen können. Jedoch reagiert der Körper beim Kontakt mit solchen Pilzen mit verschiedenen Maßnahmen. Ein typisches Beispiel ist hier eine schwerere Atmung, in dem Raum in dem sich ein Pilz befindet. Ebenso können eine ständig verstopfte Nase Anzeichen für einen Pilz sein. Stellt mal also fest, dass man in einer Räumlichkeit generell Probleme mit der Atmung oder der Nase hat, so kann dies ein klares Anzeichen für einen Schimmelpilz sein. In einem solchen Fall sollte man sich bei der nächst besten Möglichkeit von einem Arzt näher untersuchen lassen. So kann man verhindern, dass aus der Infektion eine richtige Erkrankung wird. Zudem kommt der Vorteil, dass man den Pilz auch eingrenzen kann. Womit natürlich der Ort gemeint ist, an dem dieser zu finden ist. Eine Pilzerkrankung kann auch nach einer Behandlung sofort wiederkehren. Daher ist es sinnvoll die Ursache möglichst schnell zu ergründen und diese zu bekämpfen.

Wodurch kann man Pilzerkrankungen der Haut erkennen?

Ist eine Pilzerkrankung ausgebrochen so lässt sie sich meist auf der Haut direkt erkennen. Diese äußert sich dann in Form von Flecken, die sich von der üblichen Hautfarbe unterscheiden. Meist sind diese Flecken rötlich und lassen auf eine starke Reizung der Haut schlussfolgern. Hierbei handelt es sich aber nicht direkt um eine äußerliche Reizung sondern um ein Problem, welches aus dem inneren des Körpers kommt. Die Pilzerkrankung ist also keine Erkrankung die sich auf die äußerliche Haut legt, sondern befällt diese von innen heraus. Dabei muss der Ort, an dem man diese rötlichen Stellen aufweist, nicht der Ort sein, den der Pilz direkt befallen hat. Dieser verbreitet sich über den Blutkreislauf und kann daher an ganz verschiedenen Stellen vorkommen. Ebenso muss eine solche Stelle nicht konzentriert an einem Punkt sein, sondern kann sich auch über den gesamten Körper verteilen. Es gibt also ganz unterschiedliche Szenarien, wie sich eine solche Pilzerkrankung nach außen hin darstellt. Dies hängt selbstverständlich auch vom jeweiligen Pilz ab, mit dem man sich infiziert hat. Nach einer Feststellung sollte dieser Pilz jedoch umgehend bekämpft werden, um keine weiteren Schäden am Körper zu verursachen.

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