Stetiger Druck am Arbeitsplatz, Stress, Alltagssorgen, die schier unendlichen Möglichkeiten des Internets und viele weitere Gründe sorgen dafür, dass es manchen Männern schwerfällt, im Bett ihren Mann stehen zu können. Wer bislang an sich selbst zweifelte und nach gesundheitlichen Ursachen forschte, muss heutzutage feststellen, dass die Erektionsstörung auch durch andere Faktoren ausgelöst werden kann.

Wie Pornos falsche Erwartungen und Männer unter Druck setzen

Wenn der Penis nicht mehr steif wird, sorgen sich Männer um die Manneskraft. Nie zuvor als in der heutigen Zeit war es wichtiger für Männer auch im Bett genügend Stärke präsentieren zu können. Männer die sprichwörtlich „keinen mehr hochbekommen“ durchleiden schwere Phasen. Dabei liegen die Gründe meist offensichtlich auf der Hand. In Studien, wie dem International Journal of Impotence Research, wird deutlich, dass die Probleme der Erektion in den letzten Jahren zugenommen haben. Experten machen verschiedene Gründe hierfür verantwortlich. Sicherlich trägt auch das Internet seine Mitschuld. Binnen Sekunden können Männer zwischen unterschiedlichen Fetisch-Gebieten wählen und ihre Lieblingspornos aussuchen. Der Pornokonsum führt, nicht immer aber häufig, zu falschen Erwartungshaltungen und verzerrt die Wahrnehmung vieler Männer, wenn es um das Thema Sex geht. Pornos können, müssen aber nicht zwingend, in das Sexleben eingreifen.

Mit Viagra zur Standhaftigkeit

Die männlichen Pornokonsumenten finden irgendwann nur schwer eine Trennung zwischen Porno und gelebter Sexualität, vermischen ihre Wünsche mit Fantasien und erzeugen ein Bild des stetigen Drucks, dem nur wenige Männer standhalten. Nicht jeder Mann ist zudem mit einem riesigen 30 cm Penis gesegnet, wie dies in Pornofilmen vorgelebt wird. Auch hier kann ein psychologischer Druck eine wichtige Rolle spielen und den Mann beeinflussen. Eine Reduzierung des Pornokonsums bietet bei manchen Betroffenen schon nach kürzester Zeit Besserung. Männer die trotzdem nicht zu den gewünschten Ergebnissen kommen, nutzen Potenz-Präparate. Viagra wird gerne eingesetzt und gilt als bekanntestes Potenzmittel. Der Viagra Preis allerdings lässt manche Männer auf Generika zurückgreifen, die gleiche oder ähnliche Resultate erzielen.

unhappy young couple in bedroom

Körperliche Beschwerden können die Potenz mindern

Neben der digitalen Revolution, die unser Alltagsleben beeinflusst hat, sind es auch körperliche Beschwerden, die zu Problemen im Bett führen können. Studien zeigen daher, dass Herz-Gefäß-Erkrankungen eine maßgebliche Rolle bei Potenzproblemen spielen. Bei Herz-Gefäß-Erkrankungen dreht sich alles um die Durchblutung, die auch beim Sex zu negativen Ergebnissen führen kann. Herz-Gefäß-Erkrankungen werden durch eine falsche Lebensweise unterstützt. Insbesondere die Ernährung und mangelnder Sport führen dazu, dass die Krankheit den Körper in Mitleidenschaft zieht. Daneben können auch psychische Probleme eine weitere Rolle spielen und die Standhaftigkeit bei Männern mindern. Wer den Viagra Preis nicht scheut, der erhält zumindest kurzfristig ein wirksames Präparat, dass für erstklassige Ergebnisse steht. Langfristig sollten Herz-Gefäß-Erkrankungen oder psychische Belastungen jedoch nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Richtig und rechtzeitig behandelt, lassen sich viele Folgeerscheinungen umgehen.

Mit der richtigen Sexualtherapie zu entscheidenden Erfolgen

Wenn körperliche Symptome nur schwer zu greifen sind und die Ursache der Potenzprobleme tiefer liegt, sollte eine Sexualtherapie angestrebt werden. Die Sexualtherapie ergründet die tatsächlichen Probleme, die auch auf eine verminderte Erektion zurückzuführen sind. Heutzutage haben sich viele Ärzte auf die Sexualtherapie spezialisiert und wissen genau, wie sie mit ihren Patienten umgehen müssen. Männer sollten sich nicht schämen, die Angebote in Anspruch zu nehmen. Schon oft konnte eine Sexualtherapie dabei helfen, die Lust im Bett zurückbefördern und Partnerschaften oder die eigene Sexualität zu stabilisieren. Selbsthilfegruppen für Männer nehmen sich ebenfalls diesem Thema an und bieten einen optimalen Rückhalt. In den Selbsthilfegruppen finden Männer Gleichgesinnte und tauschen untereinander ihre Erfahrungen und Resultate aus. Dieser Zusammenhalt stärkt jeden Mann und zeigt deutlich, dass die erektile Dysfunktion in der Mitte der Gesellschaft angelangt ist.

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