Der schleichende Tod kranker Nieren

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Juni 18, 2018

Hierzulande sind Schätzungen des IPF („Informationszentrum für Prävention und Früherkennung“) zufolge circa fünf Millionen Menschen an Nierenfunktionsstörungen erkrankt. Die meisten Menschen wissen nichts davon, da bei einer Niereninsuffizienz anfangs keinerlei Symptome auftreten. Lebensbedrohlich ist eine Nierenfunktionsstörung, wenn die Leistung der Organe bis auf 15 Prozent gesunken ist. In diesem Fall sind Dialyse (Blutreinigung) und Nierentransplantation in vielen Fällen der letzte Ausweg. Der folgende Beitrag informiert darüber, wie Erkrankungen der Nieren zu erkennen sind und wer zur Risikogruppe gehört.

Niereninsuffizienz entwickelt sich unbemerkt

Eine Nierenbeckenentzündung oder Nierensteine verursachen starke Schmerzen. Chronische Nierenerkrankungen, zum Beispiel Durchblutungsstörungen der Niere bleiben zunächst unbemerkt. Doch besonders diese Nierenerkrankungen sind gefährlich. Die Entwicklung einer chronischen Niereninsuffizienz verläuft lange Zeit unbemerkt. Ohne dass spezifische Symptome auftreten, lässt die Leistung Ihrer Nieren kontinuierlich weiter nach. Erst kurz vor dem vollständigen Absterben der Nieren treten Symptome, beispielsweise Übelkeit und Appetitlosigkeit, auf. Wenn Sie diese Symptome bemerken, ist die Nierenleistung meist auf 20 Prozent gesunken. In diesem Fall dauert es nicht mehr lange, bis eine Blutreinigung (Dialyse) lebensnotwendig ist.

Versagen beider Nieren endet mit dem Tod

Deutliche Symptome bemerken Sie erst, wenn Ihre beiden Nieren versagen. Es können Jahre vergehen, bevor Sie erste Symptome feststellen. Frühe Symptome sind häufiger Harndrang und übermäßiger Durst. Im weiteren Verlauf verändert sich die Situation gegensätzlich: In Ihrer Lunge, Ihren Beinen und Fingern wird Wasser eingelagert, Ihr Körper produziert kein Harn mehr. Diese Harnwegvergiftung wird von Ärzten Urämie genannt. Da die meisten dieser Symptome auch Hinweise auf eine sonstige Erkrankung sein können, müssen Sie nicht erschrecken. Sie sollten jedoch schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen lassen und die Ursache klären lassen. Je mehr Nierengewebe funktionsunfähig wird, desto langsamer arbeiten Ihre Nieren. Ihre beiden gesunden Nieren produzieren pro Minute circa 120 Milliliter Primärharn. Im Endstadium sinkt die Primärharnproduktion auf nur 15 Milliliter pro Minute. Innerhalb von nur wenigen Wochen verursacht diese Überwässerung eine Herzschwäche, Gehirnschäden und Übelkeit. Binnen kürzester Zeit endet Nierenversagen tödlich, wenn keine Dialyse eingeleitet wird. In Deutschland gibt es aktuell circa 60.000 Dialyse-Patienten. Niereninsuffizienz ist bis dato unheilbar, ein schwerer Verlauf lässt sich mit Medikamenten, angepasster Ernährung und der Behandlung von Grunderkrankungen verhindern.

Besonders gefährdet: Patienten mit Bluthochdruck und Diabetes

An der Spitze der häufigsten Ursachen für Nierenversagen stehen die Grunderkrankungen Bluthochduck, Gicht und Diabetes. Wenn Sie unter einer dieser Krankheiten leiden, wird das Gewebe Ihrer Nieren nicht ausreichend durchblutet und Ihre Nieren sterben ab. Familiäre Veranlagung und der regelmäßige Konsum von Schmerzmitteln sind weitere Ursachen.

Empfohlen für Risikopatienten: jährliche Vorsorgeuntersuchung der Nieren

Wird eine Niereninsuffizienz rechtzeitig diagnostiziert, können weitere negative Folgen für die Gesundheit verhindert werden. Sollten Sie zur Risikogruppe gehören, ist es empfehlenswert, dass Sie Ihre Nieren jährlich untersuchen lassen. Um die Gesundheit Ihrer Nieren beurteilen können, reicht Ihrem Arzt eine Blut- und Urinprobe. Laut PIF ist aktuell die Bestimmung des Kreatininwertes im Blut die am häufigsten eingesetzte Methode um die Leistungsfähigkeit Ihrer Nieren zu bestimmen. Dieser Blutwert ist jedoch stark abhängig von Ihrem Geschlecht, Ihrer Muskelmasse und Ihrem Alter. Erst wenn die Leistung Ihrer Nieren bereits um 50 Prozent abgenommen hat, steigt die Konzentration von Kreatinin stark an.

Innovative Testverfahren sind exakter

Innovative Testverfahren ermöglichen eine frühere und genauere Erkennung. Mit ihnen lässt sich der Eiweißwert Cystatin C, Albumin bestimmen. Laut PIF ermöglicht dieser Wert besonders detaillierte Rückschlüsse auf die Leistungs- und Filterfähigkeit Ihrer Nieren.

Der Erkältung den Kampf ansagen

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Juni 18, 2018

Sollten Sie wieder von einer Erkältung betroffen sein, ist dies ärgerlich aber durchaus zu lindern. Schließlich kann schon mit geringem Aufwand viel bewirkt werden. So ist der Gang zum Arzt nicht immer erforderlich. Stattdessen können Sie selbst aktiv werden und die Beschwerden sinken. Mit ein paar Tricks und Kniffen fühlen Sie sich schon bald vitaler und können vielleicht die nächste Erkältung vorab verhindern.

Ätherische Öle als Geheimtipp

Düfte riechen nicht nur gut, in ihnen steckt richtig viel Power. Mit einer Aromatherapie kann bewirkt werden, dass der Schleim leichter abfließen kann. Die antientzündliche Wirkung ist unbestritten und Sie können bald besser und wieder tief durchatmen. In der Minze sind viele ätherische Öle enthalten, was dieses schmackhafte Gewürz zu einer echten Geheimwaffe macht. Ein frisch aufgebrühter Minztee schmeckt nicht nur gut, er tut auch richtig gut. Gleichzeitig wird der Magen beruhigt und Sie können Sodbrennen und einen kratzenden Hals positiv beeinflussen. Zusätzlich dazu können Sie eine Schwitzkur durchführen, welche einen schnelleren Heilungsverlauf bewirkt.

Diese Anzeichen sprechen für eine Erkältung

– Abgeschlagenheit, Schlappheit
– Husten
– Beschwerden beim Schlucken
– leicht erhöhte Temperatur oder Fieber
– eine tropfende Nase, tränende Augen
– Halsschmerzen
– Kopfschmerzen
– mangelnde Konzentrationsfähigkeit
– Abgeschlagenheit

Keine Risiken eingehen

Meist gestaltet sich der Verlauf einer Erkältung gleich: Nach etwa einer Woche lassen die Symptome nach, Sie fühlen sich besser und das Schlimmste ist überstanden. Der Gang zum Arzt ist also nicht immer erforderlich. Allerdings gibt es vereinzelt schwere Fälle, welcher genauer untersucht werden sollten. Sie dürfen keine Risiken eingehen, da unschöne Begleiterscheinungen eintreten könnten. So ist zum Beispiel die Gefahr einer Lungenentzündung möglich. Gerade geschwächte Organismen sollten daher gesondert beobachtet werden. Vermerken Sie starke Geräusche bei der Atmung oder eine Enge beim Luftholen, könnte dies erste Anzeichen sein. Vor allem Kinder oder ältere Personen sind betroffen.

Viel Flüssigkeit, Ruhe und Sauberkeit

Achten Sie darauf, viel und das richtige zu trinken. Bei einer Erkältung benötigt der Körper besonders viel Flüssigkeit, damit der Organismus wieder in ein Gleichgewicht finden kann. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Wasser, Tee oder frische Fruchtsäfte zu sich nehmen. Gönnen Sie sich die erforderliche Ruhe und machen Sie einfach einmal nichts. Schließlich benötigt der Körper jetzt seine ganze Energie, dass Sie endlich wieder auf die Beine kommen. Mit tropfender Nase, Übelkeit, Husten und Ohrenschmerzen sind Sie sowieso am Besten im Bett aufgehoben. Auch hierbei ist das Kriterium der richtigen Hygiene wichtig. Lüften Sie vor dem Schlafen. So können Sie besser atmen und der Raum wird mit Sauerstoff angereichert. Zudem sollten Sie nicht Fernsehen oder die sozialen Medien bedienen. Ruhe ist wichtig und sollte dementsprechend eingehalten werden. Benutzen Sie besser mehrere Taschentücher und entsorgen Sie verbrauchte Tücher konsequent. So kann die Ansteckungsgefahr reduziert werden. Körperkontakt sollte außerdem bestmöglich vermieden werden. Waschen Sie öfters die Hände und benutzen Sie ausschließlich Ihre eigenen Handtücher.

Gesundheit des Fortpflanzungssystems

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Juni 18, 2018

Beim Geschlechtsverkehr ist es wichtig, dass die Geschlechtsteile auch gesund sind. Doch woran erkennt Frau oder auch Mann, dass es alles in Ordnung ist?

Wenn Unsicherheiten vorhanden sind, ist das nicht weiter schlimm. Denn diese gibt es immer wieder. Jedoch ist es wichtig, den Arzt aufzusuchen. Der Arzt kann dann noch mal genauer sagen, ob eine Erkrankung des Geschlechtsorgans vorliegt, oder nicht. Gleichzeitig ist der Arzt in der Lage, Tipps zu geben, oder Verhaltensregeln aufzuzählen. Gerade Anfänger oder jene, die zum ersten Mal Geschlechtsverkehr haben, können sich schnell überfordert fühlen. Das muss nicht sein. Die Geschlechtskrankheiten können verschieden sein. Meist sind es auch einfach nur andere Ursachen, die für die Gesundheit der Geschlechtsorgane verantwortlich sind. Die Hormone spielen nicht selten eine wichtige Rolle. Krankheiten können sowohl außen, wie auch innen entstehen. Die Brüste zählen auch zum Geschlechtsakt. Und so könnte Brustkrebs auch als eine Krankheit bezeichnet werden, die Einfluss auf den Geschlechtsverkehr hat. Meist sinkt durch die Bekanntgabe einer solchen Krankheit auch die Attraktivität des eigenen Partners. Daher ist es nicht selten auch ein psychologischer Aspekt, der hierbei in Kraft tritt und nicht unterschätzt werden sollte.

Durch einen guten Schutz lassen sich Krankheiten verhindern

Geht es um den Mann, so ist es die Prostata, die häufig im Mitleidenschaft gezogen wird. Das macht es nicht immer leichter. Sollte dies der Fall sein, ist es wichtig, einen Urologen aufzusuchen. Die Prostata zählt zu jenen Bereichen, die beim Mann am Häufigsten betroffen sind. Doch auch wenn es um den eigenen Zeugungsakt geht, sollte die Spermienqualität oder Fruchtbarkeit stimmen. Wie hoch diese ausfällt, hängt auch mit dem eigenen Lebensstil zusammen. Wer raucht, oder viel Alkohol trinkt, verringert die Chance, ein Kind zeugen zu können. Oft ist es die sinnvollste Art und Weise, sich vorher zu schützen. Der Kondom bietet genug Möglichkeiten, damit das Problem mit der Geschlechtskrankheit erst gar nicht entstehen kann. Es werden auch verschiedene Größen und Farben angeboten. Damit gibt es keine Entschuldigung mehr. Die Gesundheit der Geschlechtsorgane kann sich dann aber auch negativ auswirken, wenn es sich um eine Verkrümmung handelt, oder um eine Fehlbildung.

Wenn Kinder nicht richtig sehen können

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Juni 18, 2018

Viele Familien und Eltern wissen oft nicht, dass ihr Kind nicht richtig sehen kann. Auch das Kind bemerkt es einfach nicht. Es tut ihm auch nichts weh. Aber dennoch haben viele Kinder mit dem Sehen Probleme. Dies fängt gerade im Kindergarten an. Dort werden die meisten Eltern erst einmal aufmerksam auf die Sehkraft ihres Kindes. Alle Dinge können für das Kind schwerer fallen. Bilder anschauen, Sport und auch der Weg in den Kindergarten oder zu Schule fällt plötzlich schwer, wenn die Sehkraft nachlässt.

Regelmäßige Untersuchung

Aus diesem Grund sollten Kinder regelmäßig die Augen untersuchen lassen, damit deren Entwicklungsstand sichtbar wird. Die Fehlsichtigkeit entsteht aufgrund von einer Abweichung der Idealform der Augen. Wenn das Auge zu kurz ist, dann ist das Kind weitsichtig. Wenn das Auge zu lange ist, dann ist das Kind kurzsichtig. Es gibt auch eine Hornhautverkrümmung bei Kindern. Hier weicht die Wölbung von der Ursprungsformen des Augapfels ab. Diese Form von Fehlsichtigkeit wird auch Stabsichtigkeit genannt.

Es ist sehr wichtig, dass bei den Kindern die Fehlsichtigkeit sehr früh festgestellt wird. Die Augen der Kinder können sehr leicht die Berechnungsfehler der Augenlinse zu Beginn der Erkrankung ausgleichen. Aus diesem Grund sind nicht viele Kinder damit einverstanden eine Brille zu tragen. Sie sollten aber dennoch hier Überzeugungsarbeit leisten, da eine Brille sehr wichtig gegen eine Fehlsichtigkeit ist. Damit kann sich das Sehvermögen besser ausbilden. Es gibt auch einige Kinder, die schielen.

Brille

Hier ist eine Brille ebenfalls sehr wichtig. Wenn keine Brille getragen wird, kann es schnell passieren, dass der Sehfehler nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Aus diesem Grund sollten Sie auf jeden Fall das Kind mit zwei, spätestens mit drei Jahren untersuchen lassen. Meist reicht die Vorsorgeuntersuchung für eine Diagnose nicht aus. Sie sollten ihr Kind auf jeden Fall immer beobachten und bei Anzeichen, wie Kopfschmerzen oder Augenbrennen zum Arzt gehen. Hier empfiehlt sich ein Augenarzt.

Gerade bei Kindern, die anfangen schlecht zu sehen, ist ein Besuch beim Arzt sehr nötig. Bereits Babys können einen angeborenen Sehfehler haben. Sie können schielen, drüber Hornhaut haben, Liedveränderungen oder auch ein Zittern des Auges. Bei Kindergartenkindern und Schulkindern kommt meist ständiges Reiben der müden Augen vor, weil sie Sehstörungen haben oder auch Schielen. Es ist wichtig, dass sie immer diese Vorsorgeuntersuchungen einhalten und die Kinder zum Arzt bringen, damit kann die Fehlsichtigkeit schneller festgestellt werden. Außerdem sollten Sie regelmäßig den Augenarzt oder auch den Optiker besuchen. Auch Augentränen oder eine schiefe Kopfhaltung können auf eine Sehschwäche hindeuten. Dies sollten Sie als Eltern immer beachten.

Das Problem der Weitsichtigkeit

Bei einer Weitsichtigkeit können Menschen nicht in die Ferne sehen. Aber auch das Sehen in die Nähe ist nicht sehr einfach. Hierbei können eine Brille oder auch Kontaktlinsen sehr hilfreich sein. Ebenfalls kann eine Operation in Betracht gezogen werden. Die Weitsichtigkeit ist eine so genannte Form der Fehlsichtigkeit. Dabei versuchen viele Personen zum Beispiel Bücher von sich wegzustecken um lesen zu können. Nahe Dinge erscheinen den Personen meist sehr unscharf. Ursache für diese Erkrankung ist die geringe Brechkraft der Augenlinse oder auch ein verkürzter Augapfel. Meist kommt dieses Phänomen ab dem 40. Lebensjahr zu tragen.

Ursachen

Hier nimmt die Elastizität der Augenlinse ab und damit auch die Brechkraft. Dieses verstärkt die Beschwerden der Weitsichtigkeit. Die Ursachen sind eindeutig, entweder ist der Augapfel verkürzt oder die Brechkraft ist gering. Falls Sie folgende Symptome an sich erkennen, dann sollten sie Acht geben. Hierbei kann es sich um eine Weitsichtigkeit handeln. Person die eine Weitsichtigkeit haben, merken dies vor allem beim Lesen und beim Arbeiten am PC. Sie benötigen einen weitaus größeren Abstand als andere Person von diesen Gegenständen.

Wenn sie lesen kann es zu

Kopfschmerzen kommen oder auch zur Müdigkeit und Brennen in den Augen und auch zu Schmerzen. In jungen Jahren kann die Weitsichtigkeit noch ausgeglichen werden, dies ist aber im Alter dann nicht mehr so. Zudem besteht das Risiko einen grünen Star zu bekommen. Falls Sie Probleme mit den Augen haben, sollten Sie auf jeden Fall zum Arzt gehen. Dieser kann genau feststellen, ob sie eine Weitsichtigkeit haben. Hier wird er Tests mit ihnen durchführen und eine Untersuchung machen. Dabei muss der Patient Buchstaben und auch Zeichen erkennen. Die Therapie wird wie folgt sein. Patienten mit Weitsichtigkeit müssen eine Brille tragen oder können Kontaktlinsen verwenden. Damit wird die Brechkraft positiv beeinflusst und der Patient kann wieder richtig sehen.

Fußpilz beim Mensch

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Juni 18, 2018

Viele Menschen haben das Problem, dass sie Fußpilz haben. Gerade zwischen den Zehenzwischenräumen gibt es sehr viele Infektionen. In ganz schwierigen Fällen kann auch eine Pilzinfektion am Fußrücken stattfinden. Manchmal ist sogar der Nagel der Füße befallen. Es ist eine sehr häufige Hautpilzerkrankung. In den Industrieländern wird angenommen, dass jeder Dritte eine Fußpilzerkrankung hat. Männer sind oft häufiger betroffen. In den meisten Fällen ist ein bestimmter Fußpilz, ein sogenannter Fadenpilz für die Pilzinfektion verantwortlich. Er befällt sowohl die Füße, wie auch die Nägel. Es können aber auch andere Pilze für die Infektion verantwortlich gemacht werden.

Die Pilze nisten sich gerne in der Haut ein und verweilen dort

Sie zerstören den Hautschutzmantel und heften sich an den Hautzellen an. Ja, sie tarnen sich sogar als Zellen des eigenen Körpers und können so das Abwehrsystem austricksen. Bei einer gesunden Haut ist es meist aber für die Pilze nicht möglich, die betroffenen Stellen zu befallen. Denn hier ist der Säureschutzmantel noch intakt. Falls die Haut allerdings geschädigt ist, können die Pilze ganz leicht die betroffenen Hautstellen befallen. Die Pilzsporen dringen hier in die Hornschicht der Haut ein. Dann vermehren sie sich. Die betroffene Person merkt dies dann durch Juckreiz und auch durch Entzündungen. Betroffene Hautstellen sind sehr schuppig. Dies liegt daran, dass die Hornhaut sich schneller erneuert. Gerade diese Schuppen sind sehr ansteckend. Sie überleben bis zu mehreren Wochen in der Umwelt und können die Haut anderer Person befallen.

Ansteckungsgefahr

Die Ansteckungsgefahr ist vor allem in Hotels, in öffentlichen Schwimmbädern oder auch in Umkleidekabinen, die öffentlich sind sehr hoch. Hier kann es schnell zum Kontakt von Hautschuppen anderer Personen kommen. Durch die infizierten Hautschuppen können die Pilze eine Infektion auslösen. Zudem muss für die Fußpilze ein gutes Klima vorherrschen. Das bedeutet, dass vor allem die Füße feucht sind, die angesteckt werden können. Die Pilze können sich wunderbar in der Feuchtigkeit vermehren. Ebenfalls ist die Infektionsgefahr sehr hoch, wenn sie enge Schuhe tragen. Durch das enge Schuhwerk können schnell Hautverletzungen passieren, die dann eine optimale Bedingung sind, um Pilzinfektionen zu verursachen. Auch ein geschwächtes Immunsystem spielt eine Rolle. Die Krankheitserreger können sich dann besser in die Haut einnisten. Vor allem sind Sportler gefährdet, da diese sehr oft an öffentlichen Plätzen sind und auch öffentliche Duschen benutzen. Ebenfalls sind Diabetiker betroffen, da bei diesen Personen oft eine Durchblutungsstörung vorliegt.

Die Symptome sind eindeutig. Die Haut zwischen den Zehen fängt an sich zu schuppen. Sie ist gerötet und juckt. Es bilden sich Bläschen und Pusteln. Die Pilzinfektion breitet sich langsam aus und befällt auch andere Regionen nicht nur die Zehenzwischenräumen. Das Gewebe ist gereizt und die Haut ist aufgeweicht. Das begünstigt auch ein Eindringen von anderen bakteriellen Keimen. In diesem Fall muss der Fußpilz so schnell es geht behandelt werden.

Hierbei sollten Sie auf jeden Fall einen Hautarzt aufsuchen, damit der Arzt die Diagnose Pilz beziehungsweise Fußpilz verstellen kann. Er untersucht die Schuppen unter einem Mikroskop und kann so die Krankheit erkennen. Anschließend wird eine Pilzkultur angelegt und diese bebrütet. Die Therapie erfolgt je nach Ausmaß der Infektion. Gerade zu Beginn kann eine äußerliche Behandlung ausreichen. Dann wird mit Hilfe von verschiedenen Salben der Pilz abgetötet. Falls eine stärkere Behandlung nötig sein sollte, werden Präparate verschrieben, die eingenommen werden müssen. Fußpilz ist allgemein sehr hartnäckig. Die Behandlung dauert Wochen. Sie können hier mit bis zu vier Wochen rechnen. Es kann auch passieren, dass nicht alle Pilze abgetötet werden und sie so einen Rückfall erleiden.

Dennoch kann der Befall gut behandelt werden. Um keine weitere Pilzinfektion mehr zu bekommen, sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, dass sie an öffentlichen Plätzen nicht barfuß laufen. Auch die Zehenzwischenräume sollten Sie immer gründlich abtrocknen, um eine Pilzinfektion zu vermeiden. Waschen Sie Handtücher und ihre Bettwäsche und auch die Socken über 60°. Auch die Schuhe sollten sehr bequem und nicht zu eng sein. Sie sollten ebenfalls regelmäßig ihre Zehenzwischenräume kontrollieren, damit sie eine Pilzinfektion ausschließen können. Auch Diabetiker sollten regelmäßig ihre Füße begutachten.

Was tun bei Bauchschmerzen durch den Blinddarm?

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Juni 18, 2018

Der Blinddarm heißt so, weil er eigentlich keine richtige Funktion hat. Er ist einfach da und gehört heute auch zu jedem Menschen dazu. Dieser kleine Wurmfortsatz kann allerdings auch sehr schlimme Probleme verursachen, die unbehandelt sogar zum Tode führen können. Umso wichtiger ist es, auf seinen Bauch zu hören und schnell einen Arzt aufzusuchen. Dieser Arzt wird dann schnell Hilfe leisten und den Patienten umgehend einweisen. Damit lässt sich dann auch schnell klären, ob es überhaupt eine Blinddarmentzündung ist, die den Patienten quält. Diese Entzündung kann sogar so weit führen, dass der Blinddarm einfach durchbricht. Es ist also wichtig, bei allen Problemen mit typischen Bauchschmerzen einen Arzt zu rufen und dann muss man auch alles gut erklären können. Besonders häufig sind Kinder von Blinddarmentzündungen betroffen.

Eher selten kommt es bei Erwachsenen dazu. Dennoch wird man im Krankenhaus sehr gut behandelt und so kann man sicher gehen, dass man schnelle Hilfe bekommt. Wer jetzt schnell reagiert, kann sicher auch schnell Hilfe bekommen. Die Patienten werden den Vorfall mit dem Blinddarm sicher unbeschadet überstehen. Dennoch wird der Blinddarm nicht einfach so entnommen. Oft denken die Patienten, dass man den Blinddarm entfernen kann, bevor er Probleme verursachen kann. Aber das ist nicht der Fall. Es wird bei dem Verdacht zunächst beobachtet.

Die Operation

Der Eingriff ist heute schon Standard. Dennoch werden die Ärzte keine Routine walten lassen, da jeder Patient anders ist und auch der Blinddarm sich immer von einer anderen Seite zeigt. Das bedeutet, dass man nicht genau sagen kann, wie weit der Durchbruch oder eine Entzündung fortgeschritten ist. Es ist wichtig, dass man schnell um Hilfe ersucht, wenn man auch nur den Verdacht erhebt. Der Blinddarm verursacht typische Symptome. Eine Entzündung wird sich über den Bauchnabel ziehen und man kann nicht hüpfen, ohne große Schmerzen zu erleiden. Der Bauch selbst wird sich sehr hart anfühlen. Bei einer normalen Magen-Darm-Grippe ist das Abtasten ein wichtiges Hilfsmittel, um eine Blinddarmentzündung auszuschließen. Jeder Arzt hat diese Griffe während seines Studiums gelernt und wird sie natürlich auch bei seinen Patienten anwenden. Auch bei Kindern wird so untersucht. Dann kommt es erst zur Operation, wenn sich der Verdacht erhärtet. Es ist wichtig, dass der Patient in Beobachtung bleibt. So kann der Arzt schnell reagieren, falls etwas Schlimmes passiert. Man wird bei der Untersuchung sehr schnell klären können, ob es sich um einen Durchbruch handelt und dann muss sehr schnell etwas passieren.

Was ist, wenn es zu spät ist?

Leider kann auch das passieren. Wird ein Durchbruch des Blinddarms nicht rechtzeitig erkannt, kann es passieren, dass der Patient verstirbt. Aus diesem Grund ist es wichtig, bei dem Verdacht einen Arzt aufzusuchen. Heute muss man an dieser Erkrankung nicht mehr sterben und darauf kommt es an. Jeder Arzt wird sofort reagieren, wenn man ihn auf Bauchschmerzen hinweist. Sollte der Arzt nichts feststellen können, wird es auch ratsam sein, direkt ins Krankenhaus zu gehen. Es ist aber wichtig, überhaupt Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Gastroösophageale Refluxkrankheit oder auch Reflexkrankheit

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Juni 18, 2018

Sodbrennen und ein Schmerz hinter dem Brustbein sind Anzeichen einer Refluxkrankheit. Diese Symptome zeigen sich vor allem nach größeren und fettigen Mahlzeiten, im Liegen und beim Bücken.

In den westlichen Ländern ist die Reflexkrankheit weit verbreitet. Etwa 15 % der Bevölkerung leiden an der gastroösophagealen Refluxkrankheit.

Die Refluxkrankheit äußert sich damit, dass Magensäure aus dem Magen in die Speiseröhre zurückfließt und Beschwerden oder Komplikationen hervorruft. Dies kann vor allem tagsüber des Öfteren passieren und ist völlig normal.

Ursachen

Der untere Schließmuskel der Speiseröhre schließt nicht richtig oder die Speiseröhre ist nur bedingt beweglich. Beides kann primär aus unbekannten Gründen auftreten oder sekundär infolge verschiedener Störungen.

Der Schließmuskel ist dafür gedacht, den Magen zu verschließen und den Rückfluss vom Mageninhalt in die Speiseröhre zu verhindern. Dieser Schließmuskel öffnet sich beim Schlucken um die Nahrung in den Magen zu bringen. Aber auch um aufgenommen Luft wieder aufzustoßen. Daher muss man häufig aufstoßen, nachdem man Getränke mit Kohlensäure getrunken hat.

Funktioniert dieser Vorgang nicht richtig, kann der Mageninhalt zurück in die Speiseröhre fließen. Im Normalfall kommt die Schleimhaut der Speiseröhre aber nur kurz in Berührung mit der Magensäure, da sie sich selbst in Bewegung befindet. Diese Bewegung nennt man auch Peristaltik und sie dient der Selbstreinigung der Speiseröhre.

Die Ursachen der primären Refluxkrankheit sind derzeit noch unbekannt. Der Schließmuskel erschlafft bei den betroffenen Menschen länger und häufiger als normal. Im Verdacht dafür steht, eine Fehlfunktion bzw. eine Lücke im Zwerchfell. Durch diese Lücke, im Fachjargon Zwerchfellbruch oder Hernie genannt, können Teiles des Magens in den Brustraum rutschen und die Abdichtung zwischen der Speiseröhre und dem Magen dadurch beeinträchtigen.
Seltsam ist allerdings, dass die Mehrzahl der Menschen mit einer gastroösophagealen Reflexkrankheit eine Hernie hat, aber die Menschen mit einer Hernie keine Refluxbeschwerden.
Daher ist es zum jetzigen Zeitpunkt der Forschung nicht bekannt, in welcher Rolle die Refluxkrankheit und der Zwerchfellbruch zueinander stehen.

Die sekundäre Refluxkrankheit tritt häufig während der Schwangerschaft oder auch bei adipösen Menschen auf. Allgemein lässt sich aber sagen: jeder höher das Körpergewicht, desto eher entstehen Refluxbeschwerden. Der höhere Magendruck überfordert den Schließmuskel von der Speiseröhre zum Magen und verursacht die Beschwerden. Bei schwangeren Frauen beeinflussen bestimmte Schwangerschaftshormone die Beweglichkeit der Speiseröhre und führen zu Sodbrennen.

Es können auch Operationen am Magen oder verschiedene Erkrankungen zu den genannten Symptomen und Beschwerden führen.

Dazu zählen:

– das Zollinger-Ellison-Syndrom (erhöhte Magensäurebildung durch krankhafte Überproduktion des Hormons Gastrin)
– Sklerodermie
– Muskelschwäche
– Speiseröhren- oder Magenoperationen

Neugeborene und Säuglinge haben oftmals einen Reflux, bei dem Milch wieder ausgespuckt wird. Dies ist aber nicht schlimm und verwächst sie in der Regel spätestens bis zum ersten Geburtstag. Grund dafür ist, dass der Schließmuskel bei Babys noch nicht vollständig ausgereift ist.

Risikofaktoren

Bestimmte Speisen, Medikamente und psychische Faktoren können die Refluxkrankheit negativ beeinflussen.

Diese wären beispielsweise:

– süße und fettige Lebensmittel
– scharfe Lebensmittel
– Anticholinergika
– Benzodiazepine
– Calciumblocker
– Nitrate
– Östrogenpräparate
– pfefferminzölhaltige Mittel

Symptome

Die typischen Symptome sind Sodbrennen und Schmerzen hinter dem Brustbein.
Die Symptome verschlimmern sich besonders nach großen Mahlzeiten, beim Bücken oder Liegen. Auch saures und nicht saures Aufstoßen sind typisch.

Gerade in den letzten Wochen der Schwangerschaft verschlimmern sich bei den meisten Schwangeren die Symptome, sodass viele Frauen nicht mehr im Liegen schlafen können und den Oberkörpern hochlagern müssen.

Der wachsende Uterus drückt auf den Magen wodurch Magensäure in die Speiseröhre fließt. Dies kann auch mit Medikamenten und anderen Hilfsmitteln kaum beeinflusst werden da diese anatomisch bedingt sind. Nach der Geburt lassen die Symptome sofort spürbar nach.

Die unterschiedlichen Faltentypen

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Juni 18, 2018

Falten sind am Anfang meist nur in ganz feiner Form sichtbar. Mit zunehmender Alterung der Haut kommt es jedoch zu einem schleichenden Prozess, wobei die zunächst feinen Fältchen schließlich irgendwann zu tiefen und gut sichtbaren Furchen werden. Wir haben Ihnen hier eine kleine Übersicht der unterschiedlichen Faltenarten zusammengestellt.

Unterscheidung von Faltenarten

– Knitterfältchen

Knitterfalten entstehen mit zunehmendem Alter. In der Regel bilden sie sich großflächig aus, zum Beispiel im Augen- und Wangenbereich sowie am Dekolleté.

– Marionettenfalten

Die Marionettenfalten beginnen an den Mundwinkeln und ziehen sich runter bis zum Unterkiefer. Unser Kinn wirkt hierdurch wie bei einer Marionette äußerst abgegrenzt. Diese Faltenart vermittelt in der Regel einen traurigen und resignierten Gesichtsausdruck.

– Mentolabialfalten

Auch die Mentolabialfalten ziehen vom Mundwinkel nach unten in Richtung Kinn. Sie verleihen uns – ähnlich wie die Marionettenfalten – meist einen negativen, traurigen Ausdruck.

– Nasolabialfalten

Die Falten zwischen der Nase und dem Mund werden als Nasolabialfalten bezeichnet. Sinken die Wangen im Laufe des Lebens langsam ab, entstehen diese Falten in Kombination mit einer ausgeprägten Mimik. Nasolabialfalten lassen das gesamte Gesicht älter wirken und verleihen einen mürrischen Gesichtsausdruck.

– Periorale Falten

Periorale Falten sind die feinen Falten zwischen Oberlippe und Nase. Durch die mimischen Mundbewegungen ist diese Region bei uns Menschen besonders stark belastet.

– Stirnfalten

Stirnfalten sind senkrecht und quer laufende Falten auf der unteren und oberen Stirn, die durch verschiedene Mimiken wie Sorgen, Ärger oder Konzentration entstehen.

– Zornesfalten (Glabella-Falten)

Glabella-Falten sind senkrechte Falten zwischen den beiden Augenbrauen. Sie bilden sich durch das ständige Zusammenziehen der Brauen bei unterschiedlichen Emotionen wie Sorgen und Zorn. Zornesfalten lassen unseren Gesichtsausdruck streng und ernst wirken.
– Lippenfältchen

Die längsverlaufenden Falten auf der Ober- und Unterlippe werden Lippenfältchen genannt. Sie ragen nicht selten bis in das Lippenrot und auch sie entstehen durch eine ausgeprägte Mimik. Nicht nur starkes Rauchen, sondern auch zuviel Sonneneinstrahlung führen zu einem Verlust von Elastin und Kollagen in der Haut. Es bilden sich in der Folge die ersten Fältchen, die im Laufe der Zeit immer tiefer werden.

– Falten am Hals

Am Hals werden längs und quer verlaufende Falten unterschieden. Halsfalten, die quer verlaufen, kommen durch eine nachlassende Hautelastizität zustande. Längsverlaufenden Halsfalten sind hingegen meist muskelbedingte Falten (Platysmabänder).

– Falten am Dekolleté

Auch am Dekolleté werden längs und quer verlaufende Fältchen unterschieden, sowie Knitterfältchen. Die beiden letzteren Faltentypen können durch eine intensive Sonneneinstrahlung entstehen, während die längs verlaufenden Dekolletéfalten in der Regel durch eine schwere Brust verursacht werden können.

– Handfalten

Handfalten können als Zeichen der natürlichen Alterung angesehen werden. Mit zunehmendem Alter verstärken sie sich ebenso wie die anderen Faltenbilder.

Welche Lebererkrankungen gibt es?

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Juni 18, 2018

Es gibt diverse Lebererkrankungen, unter denen ein Mensch leiden kann. So ist die Leberzirrhose heute schon fast eine Volkskrankheit geworden. Dann gibt es noch die Hepatitis, bei der die Leber sehr starke Schädigungen davon trägt. Wer unter Leberproblemen leidet, hat typische Symptome. Die Leber ist ein wichtiges Organ und zuständig dafür, dass unser Körper keinerlei Giftstoffe enthält. Nun kann es zu gelben Augen kommen, wenn die Leber geschädigt ist. Das betrifft immer die Stellen, die eigentlich weiß sein sollten. Ein weiteres Indiz für eine schwere Leberschädigung ist auch die gelbliche Haut. Besonders Alkoholiker leiden unter solchen Symptomen. Dabei sind sie aber schon eine geraume Zeit dabei zu trinken und sie machen das sehr exzessiv. Bei einem übermäßigen Alkoholgenuss wird jeder schnell erkennen, dass man selbst unter solchen Problemen leidet. Es ist wichtig, sich bei Problemen mit der Leber sofort an einem Arzt zu wenden. Dieser kann bei einer Blutuntersuchung die Probleme feststellen. Dabei werden die Leberwerte getestet und dann sieht der Arzt eigentlich recht schnell, was das Problem ist. Es kann aber auch sein, dass es etwas viel Schlimmeres ist, unter dem der Patient leidet. So gibt es auch noch die Form des Leberkrebses. Dieser wird mit den üblichen Mitteln bekämpft. So muss sich der Patient auf einige Therapiemaßnahmen einstellen und wird von seinem Arzt eine Prognose für die Heilung bekommen. Bei Leberkrebs im fortgeschrittenen Stadium sieht der Arzt auf einem Röntgenbild oder bei einem Ultraschall sehr schnell, was im Körper vor sich geht. Dann kann er auch reagieren und wird eine geeignete Therapie vorschlagen.

Schnell reagieren

Wer unter einer Lebererkrankung leidet, sollte nicht lange zögern, den Arzt aufzusuchen. Schnelle Hilfe ist angesagt und dabei sollte auch die Familie immer hinter der betroffenen Person stehen. Heute gibt es die Möglichkeit sich gegen bestimmte Lebererkrankungen impfen zu lassen. Besonders vor einem Urlaub sollte man sich informieren, was getan werden muss, um den Impfstatus aufzubessern. So sollte man seinen Impfausweis dabei haben und darin kann dann nachgelesen werden, ob alle Impfungen gegeben worden sind. In manche Länder darf man gar nicht reisen, wenn man die nötigen Impfungen nicht hat. Daher ist es immer wichtig, sich genau einzulesen. Man sollte das auch bestimmt nicht vernachlässigen. Denn nur wer sich ausreichend absichert, kann einen schönen Urlaub oder eine schöne Zeit haben. Sollte man trotz aller Sorgfalt eine solche Erkrankung bekommen, ist es wichtig, den Arzt sofort davon zu unterrichten. Meist ist das aber nicht nötig. Es ist wichtig, einige Tests durchzuführen und dabei wird dann geklärt, wie weit die Erkrankung schon fort geschritten ist. Bei den vielen Lebererkrankungen sollte man nicht den Überblick verlieren. Es ist wichtig, sich zu informieren. Natürlich kann es auch zu Gelbsucht kommen, wenn man eine Lebererkrankung hat. Dabei wird die Haut eine typisch gelbe Farbe aufweisen, die dann sehr ungesund aussieht.

Gelbsucht bekämpfen

Um die Gelbsucht zu bekämpfen, ist es ebenfalls nötig, sich an einen Arzt zu wenden. Es kann ein Hausbesuch angemeldet werden, wenn man sich selbst nicht in die Praxis traut. Dann sollte der Arzt aber schnell konsultiert werden. Es darf nicht viel Zeit vergehen, damit die Leberschädigung schnell erkannt werden kann. Jeder hat einen Hausarzt, an den er sich wenden kann. Im schlimmsten Fall kann nur noch der Krankenwagen oder Notdienst angerufen werden, um den Patienten schnell behandeln zu lassen. Aus diesem Grund ist es auch sehr wichtig, sich die Notrufnummern immer zu notieren.

Woher kommen die Gehörprobleme?

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Juni 18, 2018

Bei Problemen mit den Ohren ist es meistens so, dass man sich selbst immer unnötigem Stress aussetzt. Es ist so, dass man genau das vermeiden sollte, aber das gelingt meist gar nicht. Es ist häufig ein Tinnitus, der von den Ärzten diagnostiziert wird. Ist das auch bei Ihnen der Fall, dann müssen Sie sich überlegen, was wichtiger ist. Es sollte immer die Familie an erster Stelle stehen. Natürlich kann es auch sein, dass Sie noch gar keine eigene Familie haben und umso wichtiger ist es, dass Sie sich auf die Planung konzentrieren. Man sollte den Job nicht vor allem anderen auf eine hohe Stufe stellen. Der Job ist zwar wichtig, aber er sollte das Leben nicht beherrschen. Wer es schafft, abzuschalten, hat einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan. Dadurch vermeidet man Probleme mit den Ohren. Viele Menschen leiden heute unter einem Tinnitus, der dauerhaft ist und das ist eigentlich sogar schon eine Volkskrankheit geworden. Genau hier sollte man aber aufpassen, dass es nicht zur Gewohnheit wird. Der Tinnitus ist eine ernstzunehmende Sache, die man nicht einfach abtun sollte. Es ist wichtig, sich an einen Arzt zu wenden, der dem Problem auf die Spur gehen kann.

Körperliche Ursachen?

Meist lassen sich körperliche Ursachen für einen Dauertinnitus von Anfang an ausschließen und so wird natürlich weiter geforscht. Es muss der Ursache auf den Punkt gekommen werden. Dabei handelt es sich aber meist um Belastungen im Inneren von Personen. Wer nimmt nicht seinen Job mit nach Hause und kann auch dort nicht aufhören, darüber nachzudenken? Genau das ist aber falsch. Denn wenn man immer die Probleme vom Job mit nach Hause nimmt, wird man niemals Ruhe finden. Man arbeitet eine gewisse Zeit lang und dann ist Feierabend. Und genau hier sollte man lernen, einen Cut zu machen. Dieser Cut sollte sich dann bis zum nächsten Tag ausdehnen. Wir sind heute alle sehr großem Stress ausgesetzt und es ist schwerer, als man denkt, genau das zu tun. Umso wichtiger ist es, sich ein Hobby anzuschaffen. Man braucht eine Möglichkeit, um schon bald zu einem Nenner zu kommen. Es ist wichtig, sich selbst vielleicht einmal einen Entspannungstag zu gönnen und etwas Ruhe zu finden. Wie wäre es beispielsweise mit einer kleinen Fahrradtour? Dabei kann man sehr viel erleben und seine eigene Umwelt und Natur viel besser kennen lernen. Bei allen Unternehmungen kann die Familie mit eingebunden werden. Die Familie sollte übrigens immer ganz oben stehen und bei allem Stress sollte sie nicht in Vergessenheit geraten. Mit der eigenen Familie kann man am besten einen Feierabend genießen. Wer sich ablenkt, wird genau die Zeit bekommen, die er sich so wünscht und braucht.

Freizeit ist Freizeit

Es macht Spaß, die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen. Sie sind mehr als wichtig und werden oft vergessen. Aber genau hier wäre es falsch, etwas dem Zufall zu überlassen. Bei den Kindern ist es wichtig, dass man Zeit für sie hat. Dies sollte aber nicht auch noch in Stress enden. Also sollte man sich einfach einmal etwas vornehmen, dass bestimmt nicht im Stress enden kann. Es ist gut, wenn man einfach nur mal wandern geht. Man muss nicht immer Auto fahren und einen großen Freizeitpark besuchen. Hierbei entsteht auch viel Stress. Wenn man sich einfach nur mal Zeit für die Familie nimmt und raus in die Natur geht, gibt es viele Möglichkeiten um sich vom Alltag abzulenken. Auch ein einfaches Picknick kann sehr entspannend sein. Daher sollte man versuchen, es zu genießen, dass man Freizeit hat.